Trainingsmethoden
Beim Golf kommt es nur auf eines an - den Ball unter Wettkampfbedingungen konstant gut ins Ziel zu bringen. Wer das kann, liegt richtig: sowohl mit seiner Technik als auch mit seiner Einstellung.
Doch um anderen gutes Golfspiel vermitteln zu können, reicht es nicht aus, selbst ein Golfprofi zu sein - auch wenn es sicherlich hilft. Man muss vielmehr wissen, was der einzelne Spieler wirklich braucht. Das heißt: Als ausgebildeter Golflehrer muss ich beobachten, analysieren und meine Erkenntnisse auch umsetzen können. Schließlich hat jeder Spieler seine ganz individuellen Punkte, an denen er arbeiten muss. Ein mechanisches Einüben bestimmter Techniken mag in einem Fall notwendig sein; in einem anderen kann es viel wichtiger sein, dem Spieler optimales Selbstmanagement zu vermitteln. Standardisierte Hilfe passt nicht zum Golf - und erst recht nicht zu mir.
Doch bereits das Beobachten ist gerade beim Golf nicht leicht. Denn ein Golfschwung dauert nur eine Sekunde. Dabei erreicht der Schläger eine Geschwindigkeit von weit mehr als 100 km/h. Hier noch Details zu erkennen - das überschreitet die Fähigkeit des menschlichen Auges. Grund genug für mich, bei der Analyse auch auf Technik zu setzen. So lassen sich mit Hilfe einer hochwertigen Videoanlage selbst kleinste Fehler nachvollziehbar verdeutlichen. Selbstverständlich greife ich auch zu ausgewählten Lehrmitteln. Wichtig ist hier, dass sie exakt auf die Bedürfnisse und die Lernfähigkeit des jeweiligen Spielers abgestimmt sind. Und um das Putten zu perfektionieren, setze ich das Computersystem Sam Lab ein. Damit lassen sich die technischen Faktoren des Puttens genauestens analysieren. Gleichzeitig vertraue ich dabei aber auch der Hands-on-Methode. Das heißt, ich führe den Golfer mit meinen Händen in die richtige Position.
Dies alles dient letztlich nur einem Ziel: mit meiner Erfahrung und meinem Können bei jedem Spieler das persönliche Optimum zu erreichen.
